<oai_dc:dc xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:oai_dc="http://www.openarchives.org/OAI/2.0/oai_dc/" xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xsi:schemaLocation="http://www.openarchives.org/OAI/2.0/oai_dc/ http://www.openarchives.org/OAI/2.0/oai_dc.xsd">
  
    
  <dc:date>2026</dc:date>
    
  
    
  <dc:relation>isPartOf:https://phaidra.vetmeduni.ac.at/o:72</dc:relation>
    
  <dc:relation>isPartOf:https://phaidra.vetmeduni.ac.at/o:2549</dc:relation>
    
  
    
  <dc:description xml:lang="eng">Diplomarbeit - Veterinärmedizinische Universität Wien - 2026</dc:description>
    
  <dc:description xml:lang="eng">Syringohydromyelie ist charakterisiert durch flüssigkeitsgefüllte Hohlräume im Rückenmark. Die Chiari-like Malformation ist als assoziierte Läsion gründlich erforscht, doch aufgrund der wahrscheinlich multifaktoriellen Ätiologie der Syringohydromyelie ist es relevant, auch andere zugrundeliegende Pathologien und deren Zusammenhang mit Signalement, Lokalisation der Syrinx und klinischen Symptomen zu analysieren. In der vorliegenden retrospektiven Fallstudie wurde das Archiv des Tierspitals der Veterinärmedizinischen Universität Wien nach Patienten mit kontinuierlicher intramedullärer kommunizierender linearen Hyperintensität in T2-Gewichtung über mindestens drei Wirbelkörper durchsucht. Es wurden 18 Hunde und eine Katze in die Studie inkludiert. Die häufigsten Rassen waren Cavalier King Charles Spaniel (n=6) und Französische Bulldogge (n=5). Die häufigste Lokalisation der Syringohydromyelie war von Zervikal- bis Lumbalmark (17/19). Gleichzeitig vorhandene neurologische Pathologien waren am häufigsten intrakraniell lokalisiert (8/19). Siebzehn Patienten wiesen kompressive Läsionen assoziiert mit Syringohydromyelie auf. Bei zwei Patienten mit Syringohydromyelie von zervikalen bis lumbalen Rückenmarkssegmenten war die zugrundeliegende Pathologie eine zervikale beziehungsweise intrakranielle Neoplasie. Für neun Patienten waren Daten einer neurologischen Untersuchung vorhanden. Die Neurolokalisation stimmte in vier Fällen mit der Lokalisation der zugrundeliegenden Pathologie überein, war bei vier Patienten nicht beurteilbar und war in einem Fall abweichend. Syringohydromyelie entsteht häufiger durch kongenitale Malformationen oder erworbene Obstruktionen. Zervikale oder intrakranielle Neoplasien können Syringohydromyelie von zervikalen bis lumbalen Rückenmarkssegmenten verursachen. Daher ist es klinisch relevant, in diesen Fällen das Magnetresonanztomographie-Protokoll anzupassen und über die Lokalisation der Syringohydromyelie hinaus auszuweiten. Zwischen Neurolokalisation und zugrundeliegender Pathologie gibt es, sofern vorhanden, selten Diskrepanzen. Die neurologische Untersuchung in zeitlicher Nähe zur Magnetresonanztomographie Untersuchung ist daher von entscheidender Bedeutung für die Identifikation der zugrundeliegenden Pathologie.</dc:description>
    
  <dc:description xml:lang="eng">Diploma thesis - University of Veterinary Medicine Vienna - 2026</dc:description>
    
  <dc:description xml:lang="eng">Syringohydromyelia is characterized by fluid filled cavities in the spinal cord. Chiari-like malformations associated with syringohydromyelia have been thoroughly investigated. However, because of the probable multifactorial etiology of syringohydromyelia it is relevant to analyze other associated pathologies and their influence on signalment, syrinx localization and clinical symptoms. For this retrospective study, the medical archive of the Veterinary Teaching Hospital, Vienna, was searched for patients with continuous intramedullary communicating linear T2 hyperintensity involving at least three vertebral segments. In this study, 18 dogs and one cat were included. The most common breeds were Cavalier King Charles Spaniel (n=6) and French Bulldog (n=5). The most frequent distribution of syringohydromyelia was from cervical to lumbar medullary segments (17/19). Concurrent neural pathologies were most located intracranially (8/19). Seventeen patients had compressive lesions associated with syringohydromyelia. In two patients with syringohydromyelia extending from cervical to lumbar medullary segments, the associated pathology was a cervical, respectively intracranial neoplasm. Documentation of neurological examinations was available for nine patients. Neurological localization and major imaging finding were consistent in four cases, while four cases were not assessable. In one patient neurologic localization and major imaging finding were not in agreement. Syringohydromyelia likely results from congenital malformations and/or acquired obstructions. Cervical or intracranial neoplasms can cause syringohydromyelia extending from cervical to lumbar medullary segments. Adapting imaging protocols may be necessary in these cases. Few discrepancies were found between neurologic localization and major imaging finding. Therefore, neurologic examination close to Magnetic Resonance Imaging is important to identify the pathology associated with syringohydromyelia.</dc:description>
    
  
    
  <dc:title xml:lang="deu">Welche genetischen, anatomischen und pathomorphologischen  Faktoren hängen mit Syringohydromyelie über mehrere  Wirbelsäulensegmente bei Hund und Katze zusammen? *</dc:title>
    
  
    
  <dc:type xml:lang="ita">Documento PDF</dc:type>
    
  <dc:type xml:lang="ita">Tesi di diploma</dc:type>
    
  
    
  <dc:contributor>Akos Pakozdy</dc:contributor>
    
  <dc:contributor>Sibylle Kneissl</dc:contributor>
    
  
    
  <dc:description xml:lang="deu">Diplomarbeit - Veterinärmedizinische Universität Wien - 2026</dc:description>
    
  <dc:description xml:lang="deu">Syringohydromyelie ist charakterisiert durch flüssigkeitsgefüllte Hohlräume im Rückenmark. Die Chiari-like Malformation ist als assoziierte Läsion gründlich erforscht, doch aufgrund der wahrscheinlich multifaktoriellen Ätiologie der Syringohydromyelie ist es relevant, auch andere zugrundeliegende Pathologien und deren Zusammenhang mit Signalement, Lokalisation der Syrinx und klinischen Symptomen zu analysieren. In der vorliegenden retrospektiven Fallstudie wurde das Archiv des Tierspitals der Veterinärmedizinischen Universität Wien nach Patienten mit kontinuierlicher intramedullärer kommunizierender linearen Hyperintensität in T2-Gewichtung über mindestens drei Wirbelkörper durchsucht. Es wurden 18 Hunde und eine Katze in die Studie inkludiert. Die häufigsten Rassen waren Cavalier King Charles Spaniel (n=6) und Französische Bulldogge (n=5). Die häufigste Lokalisation der Syringohydromyelie war von Zervikal- bis Lumbalmark (17/19). Gleichzeitig vorhandene neurologische Pathologien waren am häufigsten intrakraniell lokalisiert (8/19). Siebzehn Patienten wiesen kompressive Läsionen assoziiert mit Syringohydromyelie auf. Bei zwei Patienten mit Syringohydromyelie von zervikalen bis lumbalen Rückenmarkssegmenten war die zugrundeliegende Pathologie eine zervikale beziehungsweise intrakranielle Neoplasie. Für neun Patienten waren Daten einer neurologischen Untersuchung vorhanden. Die Neurolokalisation stimmte in vier Fällen mit der Lokalisation der zugrundeliegenden Pathologie überein, war bei vier Patienten nicht beurteilbar und war in einem Fall abweichend. Syringohydromyelie entsteht häufiger durch kongenitale Malformationen oder erworbene Obstruktionen. Zervikale oder intrakranielle Neoplasien können Syringohydromyelie von zervikalen bis lumbalen Rückenmarkssegmenten verursachen. Daher ist es klinisch relevant, in diesen Fällen das Magnetresonanztomographie-Protokoll anzupassen und über die Lokalisation der Syringohydromyelie hinaus auszuweiten. Zwischen Neurolokalisation und zugrundeliegender Pathologie gibt es, sofern vorhanden, selten Diskrepanzen. Die neurologische Untersuchung in zeitlicher Nähe zur Magnetresonanztomographie Untersuchung ist daher von entscheidender Bedeutung für die Identifikation der zugrundeliegenden Pathologie.</dc:description>
    
  
    
  <dc:type xml:lang="eng">Text</dc:type>
    
  <dc:type xml:lang="eng">Diplomarbeit</dc:type>
    
  
    
  <dc:rights>http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/</dc:rights>
    
  
    
  <dc:type xml:lang="deu">Text</dc:type>
    
  <dc:type xml:lang="deu">Diplomarbeit</dc:type>
    
  
    
  <dc:format>application/pdf</dc:format>
    
  
    
  <dc:identifier>acnumber:AC17955890</dc:identifier>
    
  <dc:identifier>doi:10.34876/zt1b-4p63</dc:identifier>
    
  <dc:identifier>https://phaidra.vetmeduni.ac.at/o:5522</dc:identifier>
    
  
    
  <dc:language>deu</dc:language>
    
  
    
  <dc:creator>Julia Nadine Mayerhofer</dc:creator>
    
  
</oai_dc:dc>
