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  <dc:date>2025</dc:date>
    
  
    
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  <dc:title xml:lang="deu">Ergebnisse einer Umfragestudie unter österreichischen Tierbesitzer:innen von Neuweltkamelen zum Gesundheitsmanagement</dc:title>
    
  
    
  <dc:description xml:lang="eng">Diplomarbeit - Veterinärmedizinische Universität Wien - 2025</dc:description>
    
  <dc:description xml:lang="eng">Lamas und Alpakas erfreuen sich in Osterreich seit mehreren Jahrzehnten zunehmender Beliebtheit. Daher wurde eine Datenerhebung zu den Themen Haltung, Arbeitsorganisation, Tierbewegungen, Nutzung, Mensch-Tier-Interaktion und Gesundheitsmanagement von Neuweltkamelen in Osterreich durchgefuhrt. Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich im Speziellen mit dem Gesundheitsmanagement von Neuweltkamelen. Insgesamt wurden 450Fragebogen evaluiert, wobei die Umfragedaten mithilfe von Microsoft Excel® analysiert und deskriptiv beschrieben wurden. Die ersten beiden Fragen waren obligatorisch und dienten als Voraussetzung fur die Einbeziehung in die Auswertung. Da die restlichen Fragen optional waren, variiert die Grundgesamtheit bei jeder Frage. Die meisten Betriebe mit Neuweltkamelhaltungen befinden sich in Niederosterreich (29,1 %),der Steiermark (19,8 %) und Oberosterreich (18,7 %). Etwa ein Drittel der befragten Tierhalter:innen (32,7 %) verfugt über eine Mitgliedschaft beim Tiergesundheitsdienst Öterreich, während die Mehrheit der Betriebe (88,6 %) die Gesundheitsdaten ihrer Herdedokumentiert. Die Betreuung der Tiere erfolgt vom Großteil der Teilnehmer:innen (66,4 %) fur ein bis zwei Stunden pro Tag. Maßnahmen in Bezug auf Tierbewegung und die damit verbundenen Quarantänemaßnahmen variieren stark, da die Mehrheit mit 276 Stimmen(72,8 %) ihre Herde nur bei Bedarf vergrößert. Als Hauptursache für das Erkranken und Verenden von Tieren nannten die Tierbesitzer:innen den Verdauungstrakt (32,9 % bzw.20,3 %) als betroffenes Organsystem. Ein ordnungsgemäßes Impfmanagement spielt deswegen eine wichtige Rolle bei der Prävention bedeutender Krankheiten innerhalb der Herde. Die meisten angewandten Impfungen richten sich gegen das diverse Erregerspektrum von Clostridien mit insgesamt 212 Antworten (96,8 %).Die Ergebnisse geben einen Überblick über die aktuelle Situation der Haltung von Neuweltkamelen in Osterreich und liefern Ansätze zur Optimierung des Herden- und Gesundheitsmanagements. Anhand der Umfrageergebnisse konnten die haufigsten Bestandsprobleme aus Sicht der Tierhalter:innen ermittelt werden und künftige Forschung konnte sich gezielt mit der Gesundheitsüberwachung und Präventionsmaßnahmen befassen.</dc:description>
    
  <dc:description xml:lang="eng">Diploma thesis - University of Veterinary Medicine Vienna - 2025</dc:description>
    
  <dc:description xml:lang="eng">Llamas and alpacas have been kept in Austria for several decades, but little is known about daily practices regarding health management and disease prevention. Therefore, a survey study was conducted to collect data on husbandry, animal movement and health management in Austria. A total of 450 questionnaires were evaluated. The survey data were analyzed using Microsoft Excel® and descriptive statistics. The highest number of farms keeping South American camelids is located in Lower Austria(29.1%), followed by Styria (19.8%) and Upper Austria (18.7%). Approximately one third of the surveyed animal owners (32.7%) are members of the Austrian Animal Health Service, while most of the farms (88.6%) document health data of their herd, either digitally or analogously Most respondents (66.4%) spend one to two hours per day caring for their animals. Practices regarding animal movement and quarantine measures vary significantly because the majority with 276 responses (72.8%) only increases their herd as needed. The digestive system wasthe most frequently mentioned by animal owners as the primary cause of illness and death(32.9% and 20.3%). Sufficient vaccination management also plays an important role inpreventing significant diseases within herd care. The majority of vaccines target various clostridia, with a total of 212 responses (96.8%) reporting vaccination against this spectrum of pathogens. The results provide an overview of the current state of South American camelids husbandry in Austria and offer insights for optimizing herd and health management. The survey results identified the most common herd-related issues from the perspective of animal owners, emphasizing the need for future research to focus on health monitoring and preventivemeasures.</dc:description>
    
  
    
  <dc:contributor>Eva-Maria Bartl</dc:contributor>
    
  <dc:contributor>Maria Wurzinger</dc:contributor>
    
  <dc:contributor>Cassandra Eibl</dc:contributor>
    
  
    
  <dc:creator>Simone Holzer</dc:creator>
    
  
    
  <dc:type xml:lang="deu">Text</dc:type>
    
  <dc:type xml:lang="deu">Diplomarbeit</dc:type>
    
  
    
  <dc:description xml:lang="deu">Diplomarbeit - Veterinärmedizinische Universität Wien - 2025</dc:description>
    
  <dc:description xml:lang="deu">Lamas und Alpakas erfreuen sich in Osterreich seit mehreren Jahrzehnten zunehmender Beliebtheit. Daher wurde eine Datenerhebung zu den Themen Haltung, Arbeitsorganisation, Tierbewegungen, Nutzung, Mensch-Tier-Interaktion und Gesundheitsmanagement von Neuweltkamelen in Osterreich durchgefuhrt. Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich im Speziellen mit dem Gesundheitsmanagement von Neuweltkamelen. Insgesamt wurden 450Fragebogen evaluiert, wobei die Umfragedaten mithilfe von Microsoft Excel® analysiert und deskriptiv beschrieben wurden. Die ersten beiden Fragen waren obligatorisch und dienten als Voraussetzung fur die Einbeziehung in die Auswertung. Da die restlichen Fragen optional waren, variiert die Grundgesamtheit bei jeder Frage. Die meisten Betriebe mit Neuweltkamelhaltungen befinden sich in Niederosterreich (29,1 %),der Steiermark (19,8 %) und Oberosterreich (18,7 %). Etwa ein Drittel der befragten Tierhalter:innen (32,7 %) verfugt über eine Mitgliedschaft beim Tiergesundheitsdienst Öterreich, während die Mehrheit der Betriebe (88,6 %) die Gesundheitsdaten ihrer Herdedokumentiert. Die Betreuung der Tiere erfolgt vom Großteil der Teilnehmer:innen (66,4 %) fur ein bis zwei Stunden pro Tag. Maßnahmen in Bezug auf Tierbewegung und die damit verbundenen Quarantänemaßnahmen variieren stark, da die Mehrheit mit 276 Stimmen(72,8 %) ihre Herde nur bei Bedarf vergrößert. Als Hauptursache für das Erkranken und Verenden von Tieren nannten die Tierbesitzer:innen den Verdauungstrakt (32,9 % bzw.20,3 %) als betroffenes Organsystem. Ein ordnungsgemäßes Impfmanagement spielt deswegen eine wichtige Rolle bei der Prävention bedeutender Krankheiten innerhalb der Herde. Die meisten angewandten Impfungen richten sich gegen das diverse Erregerspektrum von Clostridien mit insgesamt 212 Antworten (96,8 %).Die Ergebnisse geben einen Überblick über die aktuelle Situation der Haltung von Neuweltkamelen in Osterreich und liefern Ansätze zur Optimierung des Herden- und Gesundheitsmanagements. Anhand der Umfrageergebnisse konnten die haufigsten Bestandsprobleme aus Sicht der Tierhalter:innen ermittelt werden und künftige Forschung konnte sich gezielt mit der Gesundheitsüberwachung und Präventionsmaßnahmen befassen.</dc:description>
    
  
    
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  <dc:type xml:lang="ita">Tesi di diploma</dc:type>
    
  
    
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  <dc:rights>http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/</dc:rights>
    
  
    
  <dc:language>deu</dc:language>
    
  
    
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  <dc:type xml:lang="eng">Diplomarbeit</dc:type>
    
  
    
  <dc:identifier>acnumber:AC17750527</dc:identifier>
    
  <dc:identifier>doi:10.34876/gp7z-0877</dc:identifier>
    
  <dc:identifier>https://phaidra.vetmeduni.ac.at/o:4878</dc:identifier>
    
  
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